Industrie 4.0 – Und was dahinter steckt

Pressemitteilung Kreissparkasse Köln:WDS Favicon

Wir lassen den Dom nicht in Kölle

Industrie 4.0 – Und was dahinter steckt. Kunden der Kreissparkasse Köln diskutierten mit Experten

„Digitalisierung“, „Industrie 4.0“ und „vierte industrielle Revolution“ – all das sind Schlagwörter, an denen kaum einer vorbei kommt. Seit Jahren sind diese in aller Munde, aber was steckt dahinter? Wie beeinflussen diese Worte unseren Alltag? Und, was bedeutet diese für den Kapitalmarkt?

Auf diesen Aspekt ging Bernd Heitkamp (DekaBank) am 20. Februar im Rahmen der Private Banking-Veranstaltung „Kapitalmarktperspektoven 2018 – Besser geht‘s nicht!?“ in der „Guten Stube“ der Kreissparkasse ein. Rund 110 Kunden waren gekommen, um sich über das Thema und die Kapitalmarktperspektiven 2018 zu informieren und zu diskutieren. Ganz praxisnah erklärte er den Zuhörern, was Industrie 4.0 bedeutet und wie diese den Alltag der Zuhörer verändern wird, beziehungsweise schon verändert hat. Fahrassistenzsysteme wie Abstandshalter oder Bremsassistent kennt inzwischen fast jeder Autofahrer. Haushaltshelferlein, wie den Staubsaugerroboter kennen vielleicht auch schon viele Privatpersonen. Dazu kann man sich vorstellen, welche Veränderungen in der Medizin- oder Rehatechnik möglich werden, wenn Roboter auf die Bewegungen von Menschen reagieren können. Kurz: wir alle erleben schon an vielen Stellen Industrie 4.0!
Den Start an dem Abend machte mit dem Blick auf‘s „Große Ganze“ – erprobt und bewährt – Prof. Carsten Wesselmann, unser Chefvolkswirt. Er referierte über die Themen Konjunktur und Zinsen. Rolf Saßen , Leiter unseres Bereiches Kapitalmarktanalyse, übernahm die Themen Anlagestrategie und Aktien. Beide richteten dabei ihren Blick auch auf die Digitalisierung und deren Folgen für die Wirtschaft.
Das i-Tüpfelchen des Abends brachte David Sinzig von dem Unternehmen WDS Software & Service mit. Im Foyer hatte Herr Sinzig einen 3-D-Drucker aufgestellt und im Einsatz. In Echtzeit konnten die Besucher zuschauen, wie der Drucker Schicht für Schicht und originalgetreu den Kölner Dom in Miniatur ausdruckte. Als Erinnerung konnten drei Gewinner eine Anfertigung mit nach Hause nehmen. So galt zumindest für diesen Abend: „Wir lassen den Dom nicht in Kölle“.